Freitag, 26. November 2021

Hochwald / Ihle / Fritz, Dinosaurier in der Flugschule

Hochwald / Ihle / Fritz, Dinosaurier in der Flugschule (Bd.3), Coppenrath Verlag

Von Dr. Verena Krenberger

Der dritte Band der Dinosaurier-Reihe mit Sophie, Leon und ihrer geheimnisvollen Oma ist erschienen. Wie auch die ersten beiden Bände zeichnet sich die neue Geschichte durch liebevolle, farbenfrohe und emotional positive Illustrationen aus, die nicht nur die Geschichte tragen und unterfüttern, sondern auch wenigstens an einer Stelle wie eine Hommage an Sven Nordqvist wirken (das Schlussbild, in dem der riesige Kuchen zersägt wird, aber das mag nur ein persönlicher Eindruck sein). Insbesondere ist es für die Jüngsten der Zielgruppe des Buches – immerhin richtet sich dieses an Kinder ab 3 Jahren – wichtig, dass das Gefühlsleben der Dinos auch in deren Mimik transportiert wird. Das gelingt vor allem bei dem ängstlichen Flugsaurier gut.

Die Geschichte ist rasch erzählt: die beiden Kinder dürfen wieder Ferien bei der Großmutter verbringen, wo sie schon in den früheren Bänden Erstaunliches erlebt haben. Denn die Oma züchtet, hegt und pflegt Dinosaurier. Diesmal geht es um alle möglichen Arten fliegender Dinos, die mit ihren äußeren Unterschieden gut getroffen sind, auch was die Größenverhältnisse untereinander angeht. Untergebracht hat die Oma die Tiere in einer Burgruine, die man unschwer als Hohkönigsburg im Elsass identifizieren kann (Château du Haut-Kœnigsbourg), wobei natürlich die reale Ruine deutlich besser in Schuss und  außerdem dinofrei ist. Ein kleiner Dino scheint aber Flugangst zu haben und die Kinder versuchen sich in rührender Weise, ihn zum Fliegen zu animieren. Als dies gelungen ist, kommt natürlich der Übermut hinzu und die bisher in den elsässischen Wäldern verborgenen Flugsaurier werden von einer Schäferin entdeckt, die der Oma sofort die Hölle heiß macht, weil sie die Saurier als Ursache für verschwundene Schafe vermutet. Die Kinder und die Flugsaurier retten jedoch die verfahrene Situation, indem sie auf abenteuerliche Weise nicht nur die Schafe aufspüren, sondern auch zur Schäferin zurückbringen. Die zuvor in stupiden Denkmustern verhafteten Erwachsenen haben ein Einsehen und endlich die schon vorher offensichtliche Erkenntnis, dass die Dinos ungefährlich sind.

Die Geschichte bietet für Vorschulkinder begreifbare Probleme und Lösungsansätze, eingerahmt von einem kindgerechten Phantasieerlebnis, mit dezenten Verweisen auf die Vorgängerbände und noch viel dezenteren Hinweisen auf den Europapark Rust, der ja hinter der Reihe steht und eine passende Abenteuerwelt anzubieten hat. Es handelt sich zum Glück wie auch bei den Vorgängerbänden nicht um plumpe Werbung, sondern um eine liebevolle Geschichte mit schöner Bebilderung für kleine Kinder, selbst wenn sie bisher keine Dino-Fans waren.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 19.11.2021
  • Seitenanzahl: 40
  • Altersempfehlung: Ab 3 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-551-65046-7

Link zum Buch:

https://www.spiegelburg-shop.de/dinosaurier-in-der-flugschule-bd.3/63864

Sonntag, 21. November 2021

Teenie Baking Queen

Teenie Baking Queen, Dr. Oetker Verlag

Im Dr. Oetker Verlag ist 2021 ein neues Backbuch erschienen, das auf den ersten Blick abschreckend sein könnte: violette Glitzersternchen umrahmen ein knallbuntes Macaron-Törtchen und auch der Titel „Teenie Baking Queen“ glitzert einem entgegen. Aber, oh Wunder, die Zielgruppe stört es nicht, und das obwohl jegliches Einhorn-Glitzer-bonbonbunt-Gedöns eigentlich seit der Grundschule so was von out war, da man sich jenseits des 12. Lebensjahrs nunmehr in ironischer Distanz zur restlichen Menschheit bewegt. Das alles wird aber beim Anblick des Buches beiseitegeschoben, das Glitzer-Drumherum des Covers wird lächelnd ignoriert und sofort der Inhalt in Augenschein genommen – und der hat überzeugt.

Zum einen liegt das daran, dass die Verfasserinnen bzw. Projektbetreuerinnen die Zielgruppe an die Hand bzw. in die Küche nehmen und auch grundlegende Techniken, Geräte und Materialien kurz und anschaulich erläutern, bevor es an die einzelnen Rezepte geht. Das ist höchst positiv. Denn es ist ja gerade nicht mehr so, dass bei allen Teenagern genug Zeit und tradiertes Wissen vorhanden wären, als dass man davon ausgehen kann, dass Backkenntnisse automatisch an die eigenen Kinder weitergegeben und diese geduldig befolgt werden. Zum anderen werden auch innerhalb der Rezepte vermeintlich logische Schritte recht genau unterteilt, sodass sich auch wirkliche Laien mit einem Rezept nicht überfordert fühlen müssen und vielleicht schon beim ersten Mal annehmbare Ergebnisse herstellen können.

Insgesamt drei Abschnitte harren der Bearbeitung: Cookies & Pastries, Muffins & Cupcakes sowie Cakes, Pies & Torten. Wer selbst backt, erkennt klar, dass der Schwierigkeitsgrad steigt, ohne dass moderne Veredelungsformen mit Ganache und Fondant beherrscht werden müssten. Was zudem auffällt, ist die Instagram-taugliche Auswahl an Rezepten und Bebilderung. Für das Buch sind die Kreationen natürlich besonders gelungen drappiert, aber sie sind zugleich ein Anreiz für das spätere Endergebnis. Schön zu sehen ist dies etwa bei den Mini-Burgern, S. 26/27, wo man immerhin die kleinen Buns selbst backen muss, dann die „Frikadellen“ formen und die Zwiebelringe aus Marzipan ausstechen muss. Zusammen mit Erdbeeren und Minzblättern ist das schon ein optisches Highlight und auch von den Geschmacksnuancen vielversprechend. Hinzu kommen moderne Geschmacksvarianten, bei denen die backende Oma noch die Augen verdreht hätte, so die Salted Caramel Cupcakes, S. 66/67. Die sehen mit der überlaufenden Soße natürlich nicht ganz so appetitlich aus wie manch andere Teiggebäude im Buch, aber man kann dies ja ggf. noch mit kleinen Depots in der Cremekrone eleganter lösen. Erfreulich für die Zielgruppe ist zudem, dass sich Rezepte mit kurzer (Cookie Cake, S. 86/87) und längerer Zubereitungszeit (Bunte Eistorte, S. 84/85) abwechseln. Mancher Vorschlag wirkt zwar ein bisschen sehr nach Kindergeburtstag für die ganz Kleinen (KitKat-Torte, S. 102/103), aber Teenies können ja auch große Geschwister sein und mit so einer Rührkuchen-Schokobombe die Herzen der Vorschulkinder für sich gewinnen (und nebenbei die Eltern bei den Vorbereitungen entlasten).

Als Erwachsener habe ich natürlich einen kritischeren bzw. spöttischeren Blick auf Werke wie das vorliegende, aber das ist nicht maßgebend, denn ich bin nicht die Zielgruppe. Deshalb kann ich konstatieren, dass die Zielgruppe das Buch sehr positiv aufgenommen und erfreut getestet hat. Schön ist tatsächlich, dass man sich in jeder Könnerstufe an die Rezepte herantrauen kann. Das muss ein Backlernbuch auch erst einmal hinkriegen.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 01.10.2021
  • Seitenanzahl: 128
  • Altersempfehlung: Ab 12 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-7670-1837-2

Link zum Buch:

https://www.oetker-verlag.de/buecher/produkt-teenie-baking-queen/

Montag, 1. November 2021

Hans de Beer / Serena Romanelli, Bruno - Kurze Geschichten für lange Nächte

Hans de Beer / Serena Romanelli, Bruno - Kurze Geschichten für lange Nächte, NordSüd Verlag

Schon die Titelseite hat einen Wiedererkennungseffekt: die Feder von Hans de Beer (Eisbär Lars) ist unverkennbar. Er hat die Illustrationen zu diesem Kinderbuch beigesteuert, das er zusammen mit seiner Partnerin Serena Romanelli geschaffen hat. Thematisch geht es um den Winterschlaf eines jungen Braunbären, dem seine Bärenmutter zum besseren Einschlafen Geschichten erzählt. Insgesamt neun Geschichten sind es dann, die jeweils auf einer Doppelseite stehen, jeweils mit passenden Bebilderungen. Davor und danach sieht man Bruno kurz im Wald beim Spielen.

Abgesehen von den liebevollen Illustrationen kann ich für dieses Kinderbuch – jedenfalls in der deutschen Übersetzung – jedoch keine Empfehlung aussprechen. Dies beruht zum einen auf der Sprache. Es ist zugegebenermaßen immer schwierig, Reime aus anderen Sprachen sinnvoll ins Deutsche zu transferieren. Was aber hier an Texten herauskommt, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein Reimschema ist nicht erkennbar, die Metrik holpert auch vor sich hin, mal sind es Strophen, mal nicht, es ist ein ganz und gar unrundes sprachliches Bild, das Kindern da präsentiert wird. Weder ist es beim Selbstlesen noch zum Vorlesen schön.

Zum Zweiten haben die Geschichten absolut keinen Zusammenhang zur Rahmengeschichte. Es sind Tiere aus aller Welt, aber keineswegs solche, denen Bruno im Wald begegnen würde (Elefant, Nilpferd, Krokodil etc.). Noch viel weniger haben sie irgendeinen Bezug zu Bruno selbst. Zwar gibt es immer ein kleines Bild oben am Rand, das den kleinen Bären im Zusammenhang mit der Geschichte zeigt. Er ist aber nicht Bestandteil der Geschichten. Diese stehen also lose zusammengewürfelt im Raum, was für den Gesamteindruck ebenfalls nicht förderlich ist.

Drittens sind die Geschichten inhaltlich dürftig. Dass der Elefant keine passende Badehose findet und stattdessen nackt am Strand sitzt, mag für Kleinkinder noch gut nachvollziehbar sein. Dann aber wird der nasenbohrende Tapir mit Schutzkrause verarztet und von seiner Schwester aufgezogen. Und als Lehre aus der Geschichte steckt er den Finger (erste Frage der Zielgruppe: „Seit wann haben Tapire Finger? Die haben Hufe!“) fortan in den Mund. Ist das dann besser als in der Nase? Hat die Tapirmutter pädagogisch mehr drauf als ein „das tut man nicht!“? Das ist sehr dünn. Dann der Hase Fifo, der sich vor allem fürchtet. Wieso genau vor Kartoffelbrei? Und der Salat, der ihm als Mutkraut untergejubelt wird, von dem erhofft sich Fifo nicht etwa Mut, sondern ein so schreckliches Aussehen, dass sich andere vor ihm und seiner Gefährlichkeit fürchten. Das ist absurd und etwa so schlau wie Öl ins Feuer zu gießen, jedenfalls keine belastbare Strategie für mutlose Kinder. Als nächstes die schwarze Pantherin, der ihre Farbe zu eintönig wird und die sich deshalb mit Blumen schmückt. An sich eine schöne Geschichte, aber auch hier der Fehlgriff: warum muss Frau Tigerin blass vor Neid werden? Ist das der Zweck vom Hübschmachen? Andere neidisch machen? Auch das ist pädagogisch ganz bitter und sicherlich keine Vorbildgeschichte für kleine Kinder. Als nächstes wieder ein biologischer Fehlgriff: die Geschichte von Ikarus. Dieser wird als Eichhörnchen betitelt, ist aber ein Gleithörnchen und auch so gezeichnet. Am Schlimmsten finde ich jedoch die Geschichte vom Nilpferdmädchen. Die will gern Ballerina sein und macht deshalb eine strenge Hungerkur. Und die Ballettschuhe tun ihr auch weh. Der Leidensdruck aus beidem wird so hoch, dass sie das Tanzen aufgibt und sich stattdessen (!) lieber satt essen will. Mit Omelett und Torte. Ganz abgesehen davon, dass Nilpferde nicht dick sind, weil sie ungesund oder zu viel essen würden, ist die Botschaft dieser Geschichte verheerend: Man kann nur Ballett tanzen, wenn man hungert oder dünn ist? Und die Alternative ist Völlerei? Was für ein Selbstbild soll das den Kindern vermitteln? Einfach nur unglaublich. Auch die Geschichte vom vegetarischen Krokodil ist unlogisch. Warum genau isst das Krokodil wider seine Natur kein Fleisch? Muss ein Kinderbuch ein Weltbild fördern, das nicht naturgemäß ist, weil Tiere eben diesbezüglich keinen freien Willen haben, sondern determiniert sind? Definitiv nicht. Die Geschichte zur Schildkröte hat keinen tieferen Sinn als dass sie eben langsam vorankommt und für alles lange braucht. Warum sie deshalb „das Glück überall mitnimmt“ erschließt sich nicht. Die Schlussgeschichte ist dann noch so ein Höhepunkt: das Nashorn wird schnell wütend, zertrampelt alles und wird dafür abends von der Mutter gelobt mit „gut gemacht“. Auch eine tolle Botschaft: sei ein Rowdy zu allen anderen, aber zuhause wirst du als süß angesehen?

Als Fazit bleibt leider nur ein „Schade“. Trotz toller Illustrationen ist dieses Buch als Lektüre und zum Vorlesen für kleine Kinder nicht optimal.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 20.10.2021
  • Seitenanzahl: 32
  • Altersempfehlung: Ab 4 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-314-10576-0

Link zum Buch:

https://nord-sued.com/programm/bruno/

Marcus Pfister, Franz-Ferdinand will tanzen

Marcus Pfister, Franz-Ferdinand will tanzen, NordSüd Verlag

Der Verfasser und Illustrator des Werks ist ein berühmter Kinderbuchautor, der vor allem mit dem Regenbogenfisch eine mehr als erfolgreiche Figur und Buchreihe geschaffen hat. Insofern ist es immer ein wenig schwierig, andere und neue Bücher von ihm mit einer gewissen Unvoreingenommenheit anzugehen, da man ja doch vom bisher positiven Eindruck vorgeprägt ist. Das nun vorliegende Kinderbuch zum Ballett tanzenden Walross Franz-Ferdinand ist (bei mir und den Testlesern) aber vom Gesamteindruck so eindeutig durchgefallen, dass auch der Bonus des bekannten Autorennamens nicht relevant war.

Beginnen wir mit Adressierung des Buches: dies soll laut Verlag an Kinder ab 4 Jahren gerichtet sein. Der Verlag zitiert den Autor selbst auf der Homepage wie folgt: „Franz-Ferdinand ist ein völlig unkorrektes Buch zu den Themen Alter, Ballett, Fettleibigkeit, Klimawandel, Gesundheitsprävention, Biodiversität, Selbstbewusstsein und Plastikmüll.“ Und das alles für 4-jährige? Das Buch kommt als Kinderbuch daher, aber es ist kein Kinderbuch. Da wird die Form für eine gesellschaftskritische Fabel übergestülpt, aber für Kinder dieses Alters sind sowohl die meisten Themen zu abstrakt als auch die im Buch vorhandenen Lösungsansätze für nur teilweise gerade noch kindgerechte Probleme. Hinzu kommt, dass die in der Geschichte angebotene Lösung für Franz-Ferdinand auch widersinnig ist, wenn man Ausgrenzung von andersartigen anprangern will, aber dazu noch später.

Die Textlastigkeit ist ein weiterer Kritikpunkt. Neben den schönen Illustrationen stehen massive Textblöcke, die zudem mit Begriffen und Wendungen gespickt sind, die absolut nicht zur Zielgruppe passen. Dazu gehören „Namens-Bestenliste“, „nach bestem Wissen und Gewissen“, „war man ja bekanntlich nie zu alt“, „versuchte, Haltung zu bewahren“, „Microplastik“ etc. etc. Das sind alles Begriffe und Floskeln, die in Erwachsenensprache gängig sind, aber nicht zum Sprachduktus von Kindergartenkindern gehören. Das führt beim Vorlesen zu Irritationen und Befremden.

Was ist der Kern der Geschichte? Franz-Ferdinand sieht in Grönland eine Flamingo-Ballettgruppe, will mittanzen und muss sich zunächst aus Müll im Meer ein Tutu basteln. Dann integriert er sich in die Gruppe und die Leiterin verliebt sich in ihn. Einige der Flamingo-Damen fürchten sich aber vor Franz-Ferdinand und finden ihn mit seinem Müll-Tutu eklig. Konsequenz? Franz-Ferdinand und die Lehrerin verlassen die (eigene!) Ballettschule, wörtlich: „sie mussten… verlassen“. Wieso denn? Wer hat das angeordnet? Was soll denn das für eine Lektion für Kinder sein? Der Einfluss von (neudeutsch) Hatern und Neidern ist so groß, dass das Opfer gehen muss? Und die Chefin gleich mit, die dem Ganzen Einhalt gebieten müsste? Was nützt das Geschwafel zu Klimawandel und Umweltverschmutzung, wenn die Mindestregeln des sozialen Miteinanders auf so eine Weise unterminiert werden? Die Lösung ist dann, eine neue Ballettschule mit anderen „Freaks“ zu gründen? Also anderen Walrossen mit Müll-Tutus? Ehrlich nicht. Eine Figur als „unkonventionell“ zu pseudobrandmarken, die doch nur dem normalen Alltagsmobbing gegen anders Aussehende zum Opfer fällt, ist ein gewaltiger Fehlgriff und für Kinder abschreckend. Daraus dann noch Ermunterungen zur Veränderung des Konsumverhaltens zu stricken ist ebenso lebensfremd, weil das mit der Geschichte nichts zu tun hat.

Dieses Buch verfehlt sein Ziel und ist eine Enttäuschung. Da helfen auch die schönen Bilder nicht.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 17.09.2021
  • Seitenanzahl: 32
  • Altersempfehlung: Ab 4 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-314-10575-3

Link zum Buch:

https://nord-sued.com/programm/franz-ferdinand-will-tanzen/