Donnerstag, 27. Juli 2023

Holger Haag (Autor) / Lars Baus (Illustrator), Lebensgroß - Tiere der Meere und Ozeane

Holger Haag (Autor) / Lars Baus (Illustrator), Lebensgroß - Tiere der Meere und Ozeane, Coppenrath Verlag

Das Titelbild ist das gruseligste aus der Sammlung wunderschöner Bilder dieses weiteren Bandes der Reihe „Lebensgroß“. Hoffentlich schreckt das nicht Käufer ab, denn auch dieser Band ist es absolut wert, in jede Büchersammlung aufgenommen zu werden. Die Illustrationen sind natürlich das Herzelement der Reihe und sie sind auch diesmal wieder beeindruckend, lebensnah und detailreich. Wie immer gibt es von jedem vorgestellten Tier ein Detail in Lebensgröße, so dass zum Beispiel das riesige Auge des Riesenkalmars oder das Blasloch des Tümmlers realistisch dargestellt werden. Kinder fragen beim Betrachten oft, ob es sich um Fotos handelt, da die Details absolut realitätsnah wirken. Sowohl die Giganten der Weltmeere, wie der Pottwal oder der Mantarochen werden gezeigt, als auch die besonders Kleinen, wie der Clownfisch oder das Seepferdchen. Die 15 dargestellten Tiere werden hinsichtlich ihrer Größe auf der ersten Doppelseite in Bezug zu einem erwachsenen Menschen gesetzt, was die Relationen besser begreifbar werden lässt. Besonders gut gelungen ist die Weltkarte auf der letzten Doppelseite: Hier lässt sich geografisch ablesen, wo die dargestellten Meerestiere hauptsächlich zu finden sind. Es wird ersichtlich, dass die Auswahl alle Weltmeere berücksichtigt und so die verschiedensten Lebensräume abbildet. Zugleich hilft die Darstellung den Eltern, weiterführende Gespräche mit den Kindern zu führen – über Vorkommen, Wanderbewegungen, Unterschiede der Weltmeere, aber auch Gefährdungen der Tiere durch Umweltverschmutzung und Verknappung der Lebensräume. Auch diesen letzten Aspekt blenden die Autoren zum Glück nicht aus, wie zum Beispiel beim Narwal, der fast bis zur Ausrottung gejagt wurde, oder bei der Lederschildkröte, die umhertreibende Plastiktüten mit Quallen verwechselt, frisst und daran stirbt.

Die Beschreibungen der einzelnen Tiere sind, wie in den Bänden zuvor, wieder in kleine Häppchen verpackt, die es auch jüngeren Lesern ermöglicht, von den vielfältigen Informationen nicht erschlagen zu werden. Die Darstellung startet immer mit dem geläufigen und dem lateinischen Namen des jeweiligen Tieres und geht dann in einen Steckbrief der wichtigsten Zahlen und Fakten wie Größe, Gewicht und Alter über, erklärt dann Aussehen, Lebensraum, Nahrung, Verhalten und Nachwuchs. Danach schließen sich einzelne besonders bemerkenswerte Details jedes Tieres an, wie zum Beispiel, dass die japanische Riesenkrabbe ihre Beine nachwachsen lassen kann oder die portugiesische Galeere als Staatsqualle aus vielen Hundert eigenständigen Polypen besteht, die sich jeweils wie Organe eines einzigen großen Lebewesens spezialisiert haben. Die Schönheit der Natur, ihre Vielfalt und ihr Reichtum, werden in diesem Band wieder deutlich hervorgearbeitet und laden die jungen Leser dazu ein, mit wachen und neugierigen Augen durch die Welt zu gehen, sie zu schützen und zu bewahren und nicht gedankenlos zu gefährden.

In jedem Zoo sieht man Schildkröten, doch einer Lederschildkröte hat man sicher nur selten ins Maul geschaut – zu solch seltenen Ansichten verhilft dieser Band der Reihe „Lebensgroß“. Und er offenbart Erstaunliches: Der Schnabel der Schildkröte ist an den Rändern scharf und hat in Rachen und Speiseröhre Stacheln, die ein Herausrutschen der glitschigen Quallen verhindern. Diesen Einblick sollten kleine und große Leser jeden Alters nicht verpassen, daher gibt es für dieses Buch eine absolute Kaufempfehlung!

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 14.07.2023
  • Seitenanzahl: 56
  • Altersempfehlung: Ab 5 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-649-64093-6

Link zum Buch:

https://www.spiegelburg-shop.de/lebensgross/64093

Montag, 24. Juli 2023

Mirjam Oldenhave (Autorin) / Rick Haas (Illustrator), Jakob und der Berg der vergessenen Dinge

Mirjam Oldenhave (Autorin) / Rick Haas (Illustrator), Jakob und der Berg der vergessenen Dinge, Coppenrath Verlag

Von Dr. Verena Krenberger

Ein erstaunliches Buch, das gleich mehrere pädagogische Ziele verfolgt und liberale Werte vermittelt – verpackt in einer warmherzigen, ergreifenden, märchenhaften und zugleich rührenden Geschichte. So lässt sich kurz und knapp zusammenfassen, was Jakob am Berg der vergessenen Dinge erlebt. Es handelt sich um ein modernes Märchen, in dem zauberhafte Dinge ebenso geschehen wie alltägliche Gemeinheiten der realen Welt, mit denen sich Jakob auseinandersetzen muss und die ihm das Leben schwer machen. Kindern aus einer Wohlstandswelt wie der unsrigen wird mit der zweiten Hauptperson Sisi ein Spiegel vorgehalten: Das reiche Mädchen, das sich in all ihrem überbordenden Spielzeug hinter dem Hochsicherheitszaun langweilt und von ihren Eltern mit Babysitter und technischen Mitteln überwacht wird. Aber Sisi geht auch ohne Vorurteile auf Jakob zu, nimmt ihn an wie er ist und hilft ihm ohne Vorbehalte mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Sie unterstützt ihn, glaubt an ihn und steht ihm bei, wenn er nicht mehr weiterweiß. Denn Jakob ist in einer für Kinder existentiell beängstigende Situation geraten: Mit seinem Vater Ed reiste er in einer Art fahrendem Haus durch die Welt, immer auf der Suche nach einem Ort, an dem sie willkommen waren und bleiben konnten. Aber überall wurden sie fortgejagt. Schlussendlich landen sie am Berg der vergessenen Dinge, am Plunderberg, den nur fantasielose Geister als Müllhalde bezeichnen würden. Dort erleben sie einige unbeschwerte Tage, bis plötzlich die Polizei auftaucht und Ed beschuldigt, eine goldene Boxerfigur gestohlen zu haben. Jakob versteckt sich und muss zusehen, wie erst Ed ins Gefängnis gebracht und dann sein Zuhause abtransportiert wird. Diese Situation der absoluten Verlassenheit ist für die kleinen Leser schon schwer auszuhalten. Hier muss vom Vorlesenden eng begleitet werden. Doch für Jakob naht schnell Unterstützung: Zum einen findet er einen kleinen Welpen, den er Ali nennt und der von nun an sein ständiger Begleiter wird. Zum anderen schließt sich ihm Sisi an und gemeinsam mit Jan, dem Putzmann vom Gefängnis, starten sie mehrere Versuche, Ed zu befreien. Ganz nebenbei müssen sie aber auch Geld verdienen, denn Jakob steht ohne alles vor dem Nichts. Zum Glück ist er ein begabter Tüftler und der Plunderberg ist eine unerschöpfliche Fundgrube an Material, aus dem er spannende Kreationen bauen kann. Denn es kommen Besucher zum Plunderberg, meist reiche ältere Damen aus der Nachbarschaft, die auf der Suche sind nach ausgefallenen Gegenständen, mit denen sie in ihren Kreisen angeben können. Sisi erweist sich als erstaunliches Verkaufstalent, Jakob als versierter Bastler und so ist in kürzester Zeit ein kleines Geschäft entstanden, das Jakob den Unterhalt sichert.

Die Erwachsenen, die in diesem Buch auftreten, können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Die unfreundlichen Amtsträger wie Polizisten, Gefängniswärter, Museumsdirektoren, die allesamt von Kindern nicht viel halten und kein Mitgefühl für ihre Situation zeigen. Und die außergewöhnlichen Menschen, die bereitwillig helfen und für Freunde einiges zu riskieren bereit sind. Dazu zählt Jan, der Putzmann, aber auch Kartoff, der Gefangene, den Jakob aus Versehen statt Ed befreit. Außerdem sind Tiere verlässliche Partner für Jakob, der sie mit Respekt und Liebe behandelt und ebendies von ihnen zurückbekommt. Denn neben Ali, dem kleinen Welpen, kommt noch Elvis der kleine Kanarienvogel dazu und Rambo, der Steinbock, der den Plunderberg zu seinem neuen Zuhause wählt und für Jakob einige Türen zertrümmert, wenn er in das Gefängnis oder das Sportmuseum einbrechen möchte, um Ed zu helfen.

Hier gibt es viele Lehren, die die kleinen Leser aus der Geschichte ziehen können: Jakobs Verzweiflung, Trauer und Hilfslosigkeit wird nicht beschönigt, sondern nach jedem misslungenen Versuch, trägt Jakob schwer an seinen Gefühlen. Dennoch macht er weiter, gibt nicht auf, kann auf die Hilfe seiner Freunde zählen. Und zugleich schafft er es, seine alltäglichen Pflichten zu erfüllen und weiter Gegenstände für die reichen Damen zu erfinden und somit Geld zu verdienen, um zu überleben. Er zeigt Mut, bei seinen waghalsigen Plänen zur Befreiung von Ed, er zeigt Ausdauer und gibt nicht auf. Er geht vorbehaltlos auf seine Mitmenschen zu und lässt sich von der Kälte, der ignoranten Amtsträger nicht abschrecken. Seine Mitstreiter sind ebenfalls kleine Helden, die für ihren Freund durch dick und dünn gehen und ihn unterstützen, und ihre eigenen Sorgen und Belange hinten anstellen, weil ihr Freund sie dringend braucht.

Die Schlussszene, bei der natürlich alles gut ausgeht, ist herzergreifend und lockt den kleinen Lesern und großen Vorlesern die eine oder andere Träne aus den Augenwinkeln.

Die Geschichte spielt mit den großen Gefühlen und ruft dazu auf, nicht blind für die Sorgen anderer durch die Welt zu gehen, nicht einfach vorzuverurteilen und füreinander da zu sein. Ein ganz großes Buch, das in jedes Bücherregal gehört.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 01.06.2023
  • Seitenanzahl: 208
  • Altersempfehlung: Ab 6 Jahre
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-649-64408-8

Link zum Buch:

https://www.spiegelburg-shop.de/jakob-und-der-berg-der-vergessenen-dinge/64408

Mittwoch, 19. Juli 2023

Andreas Dorau / Sven Regener, Die Frau mit dem Arm

Andreas Dorau / Sven Regener, Die Frau mit dem Arm, Galliani Verlag

Auch wenn es seitens des Verlags heißt, dass der nun erschienene zweite Teil der Memoiren von Andreas Dorau – „Die Frau mit dem Arm“ – als Standalone-Werk gelesen werden könnte, also ohne Kenntnis des Vorgängerbandes „Ärger mit der Unsterblichkeit“, der bereits im Jahr 2015, auch mit Sven Regener als (Co-)Autor, erschienen war, so dürfte diese Einschätzung falsch sein. Denn Kenntnis des ersten Werks ist zum einen wichtig, um die im zweiten Band zitierten Ereignisse besser verstehen und damit den Kapiteln besser folgen zu können. Zum anderen ist es schlicht auch ein schönes Vergleichswerk, um die sprachliche Fortentwicklung des Autoren-Duos einordnen zu können. Der zweite Band ist meiner Einschätzung nach besser.

Zugegebenermaßen habe ich mich für das Buch vor allem wegen Regeners schriftstellerischer Qualitäten interessiert, wohin gegen mir Dorau eher als experimentelles und künstlerisches Ausnahmetalent bekannt war, nicht jedoch für seine schriftstellerischen Qualitäten. Die Symbiose von beiden ist aber ein Gewinn, weil man so zum einen eine bestimmte Zeitspanne, jedenfalls was den künstlerischen Teil angeht, Revue passieren lassen kann. Zum anderen versteht es Regener wie kein zweiter, die rastlose, schillernde und dennoch in sich durchaus zielstrebige Welt und Lebensweise des Multitalents Andreas Dorau in Worte zu fassen. Das „unauffällig Absurde“ ist vielen Figuren in Regeners Romanen gemein und eben auch ein Markenzeichen von Dorau.

Der zweite Band steigt zeitlich um die Jahrtausendwende ein, als also die Zeit der Neuen Deutschen Welle mit dem ewig währenden „Fred vom Jupiter“ und auch die rastlose Viva-Zeit vorübergegangen sind. Dorau muss sich nun neue Betätigungsfelder suchen und er wird, wenig überraschend, in vielfältiger Weise fündig. Das Ganze ist ebenso wenig wie das Vorgängerwerk ein Roman, sondern eine meist chronologische Beschreibung von Stationen, Projekten und Rückblenden in und aus Doraus Leben und Wirken. Es ist aber auch eine unprätentiöse Schilderung von Versuch und Scheitern – und vom dennoch Weitermachen. Der Künstler lässt sich mit den Jahren immer weniger verbiegen, was aber nicht immer zwingend mit kommerziellem Erfolg einhergehen muss. Die Mechanismen des Kulturbetriebs werden mit feiner Ironie bestraft, aber ebenso die Freude dargestellt, wenn Dorau auf einmal unverhofft mit einem Lied in den Charts landet. Das Namedropping von anderen Musikern, Künstlern und Weggefährten ist zwar mitunter ein wenig redundant, da man mit den Personen schlicht nichts anfangen kann. Schön daran ist allerdings zu sehen, wenn Kontinuitäten über die Jahrzehnte entstehen und Dorau freigiebig die musikalischen Verdienste seiner Kolleginnen und Kollegen herausstellt. Für den einen oder anderen Lacher taugen viele Episoden obendrein.

Ich habe beide Bände an einem Tag durchgelesen. Das ist für mich schon deshalb ein positives Zeichen, weil es zeigt, dass die Bücher wirklich interessant und gut geschrieben sind. Selbst wenn man sich vorher nicht mit Dorau befasst hat, bieten seine Erlebnisse und Erinnerungen in Form von Regeners Beschreibungen und Geschichten ein schönes Stück Zeitgeschichte und gute Unterhaltung.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 09.02.2023
  • Seitenanzahl: 192
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3869712741

Link zum Buch:

https://www.galiani.de/buch/sven-regener-andreas-dorau-die-frau-mit-dem-arm-9783869712741

Montag, 10. Juli 2023

Ian McEwan, Lektionen

Ian McEwan, Lektionen, Diogenes Verlag

Ein wahrhaft opulentes Werk eines der bekanntesten Romanciers unserer Zeit. Doch von der Wucht früherer Werke wie „Abbitte“ oder „Der Zementgarten“ ist der jetzige Roman weit entfernt. Viele autobiographische Züge prägen die Handlung und die Figuren (Geburtsort des Protagonisten; Vater beim Militär u.a.), ebenso McEwans Liebe zu Deutschland bzw. zur deutschen Sprache und Kultur. Man kann, wenn man tief genug gräbt oder weit genug vergleicht, viele Übereinstimmungen, Anspielungen, Erinnerungen und anderes finden. Jedoch sind all diese Elemente kein Muss, kein Schlüssel, um den Roman überhaupt oder besser begreifen zu können. Vielmehr ist das Werk durchaus auch ein Roman über den Roman selbst, seine Technik, seine Anleihen, das Ausschlachten des eigenen Privaten, das Verfremden der selbst gelebten Wirklichkeit und die Verletzungen anderer, die auf dem Weg des Schreibens geschehen. Auch ist eine Beschreibung einer Selbstfindung, wenn man erst nach langer Zeit Kraft hat, die Fragen an das eigene Leben zu stellen, die man verdrängt hatte. Ob es dafür mehr als 700 Seiten braucht, sei dem Geschmack jedes einzelnen Lesers überlassen.

Die Lektüre perlt jedenfalls ganz angenehm dahin und man kann sich auch einmal Pausen gönnen, ohne das Risiko einzugehen, später nicht mehr in die Handlung hineinzufinden. Das heißt andererseits leider auch, dass es weder sonderlich spannend zugeht im Leben des Roland Baines, noch dass es echte Cliffhanger zwischen den Kapiteln oder Abschnitten gibt, die den Leser quasi an das Buch fesseln. Man durchlebt mit dem erwachsenen Roland vielmehr ein bürgerliches Leben mit vielen männlichen Klischees und möchte ihm mehr als einmal in den Hintern treten, denn er kommt einfach nicht in die Gänge. Genau das wirft ihm seine als Romanautorin erfolgreiche ehemalige deutsche Ehefrau Alissa am Ende auch vor und man denkt sich insgeheim: Genau richtig. Denn das bequemliche Nichtstun bei gleichzeitiger Überschätzung der eigenen Fähigkeiten in Literatur, Tennis oder Klavierspiel ist ein Leitfaden in Rolands Erwachsenenleben, das dann doch irgendwie immer wieder von Dritten aufgefangen wird. Seine Erlebnisse in der Jugend mit lieblosen Eltern, einer Zeit im Internat, einer übergriffigen Klavierlehrerin und dem frühzeitigen Abgang von der Schule werden sukzessive literarisch aufgearbeitet, aber wie der Roman tatsächlich damit umgeht, ist manchmal enttäuschend. Der Bogen der Familiengeschichte wird am Ende durchaus geschlossen und die Art und Weise ist auch versöhnlich. Aber man kommt nicht umhin, Rolands Leben irgendwie als ein wenig vergeudet anzusehen.

Man kann mit Roland den Zeitlauf der Geschichte, viele Ereignisse in Europa, darunter den Mauerfall bis hin zur Corona-Pandemie miterleben. Man kann die Schwierigkeiten, alleinerziehender, verlassener Vater zu sein, nachempfinden, ebenso die Freude über die später gelungene Patchwork-Familie, die Roland und Daphne gründen. Man kann sich aber genauso gut über blasse Charaktere, langweilige Passagen und ermüdende Gedankenspiele ärgern.

Die Lektüre des Romans ist also bisweilen ein Geduldsspiel und trotz der unbestreitbaren Fähigkeiten McEwans als Romancier gehört dieses Werk sicherlich nicht zu denjenigen, die man von ihm gelesen haben muss.

 

Verlagsangaben zum Buch:

  • Erscheinungstag: 28.09.2022
  • Seitenanzahl: 720
  • ISBN/Artikelnummer: 978-3-257-07213-6

Link zum Buch:

https://www.diogenes.ch/leser/titel/ian-mcewan/lektionen-9783257072136.html